Digital Signage bezeichnet die zentrale Steuerung von Bildschirminhalten über eine Software. Menüboards im Restaurant, Aktionsbildschirme im Laden, Infodisplays in der Hotellobby oder Ankündigungen im Büro gehören dazu. Inhalte werden in einer Oberfläche erstellt, geplant und in Sekunden an die gewünschten Bildschirme verteilt.
Wie funktioniert das?
Ein Digital-Signage-System besteht aus drei Teilen: dem Bildschirm, einem angeschlossenen Player (eigenes Gerät oder das Betriebssystem des Displays) und der Verwaltungsoberfläche. Dort entstehen Bilder, Videos und Vorlagen, und dort legen Sie fest, welcher Inhalt wann auf welchem Bildschirm läuft.
1. Preis- und Menüänderungen sofort live
Bei gedruckten Karten bedeutet jede Preisänderung einen neuen Druck. Beim digitalen Menüboard ändern Sie den Preis in der Oberfläche, und alle Bildschirme in allen Filialen aktualisieren sich gleichzeitig. Ausverkaufte Artikel sind in Sekunden entfernt.
2. Inhalte nach Tageszeit
Morgens Frühstück, mittags Mittagstisch, abends Desserts und Getränke: Durch Zeitplanung steht das passende Angebot genau dann im Fokus, wenn die Nachfrage am größten ist.
3. Mehr Aufmerksamkeit, mehr Umsatz
Bewegte Inhalte und kurze Videos ziehen deutlich mehr Blicke auf sich als statische Plakate. Eine Zusatzempfehlung für wartende Gäste an der Theke ist ein wirksamer Hebel für einen höheren Durchschnittsbon.
4. Weniger Druckkosten und Verschwendung
Für häufig wechselnde Aktionen ständig neu zu drucken, kostet Geld und Zeit. Sind die Bildschirme einmal installiert, verursacht ein Inhaltswechsel keine Zusatzkosten.
5. Einheitlicher Markenauftritt in allen Filialen
Zentral gesteuerte Bildschirme sorgen dafür, dass jede Filiale dasselbe Design und dieselbe Aktion zeigt – bei Bedarf ergänzt um standortspezifische Inhalte.
6. Information und Gästeerlebnis
Hotels zeigen Veranstaltungen und Wegweiser, Organisationen Ankündigungen und Wartenummern, Geschäfte neue Produkte. Das entlastet das Personal von immer gleichen Fragen.
Worauf Sie bei der Einrichtung achten sollten
- Helligkeit und Größe des Displays passend zu Umgebung und Betrachtungsabstand wählen.
- Vorlagen im eigenen Markendesign gestalten – Lesbarkeit hat Vorrang.
- Bei Internetausfall sollten Bildschirme mit dem letzten Inhalt weiterlaufen.
- Über Benutzerrechte festlegen, wer welche Bildschirme verwalten darf.
Mit dem von ujans entwickelten Digital-Signage-Produkt steuern Sie Menüboards, Aktionsbildschirme und Lobby-Displays über eine Oberfläche. Wir unterstützen auch bei Displayauswahl, Installation und Vorlagen.